Unsere erste Saison

Wir hatten eine ganz großartige erste Saison, es war einfach unfassbar toll, wie sehr ihr alle euch über uns gefreut habt. Los ging es nach einer sehr anstrengenden Anreise mit dem MPS in Rastede, dort angekommen wurden wir aber für all unsere Mühen von euch belohnt! Wir waren an diesem Wochenende komplett ausgebucht an allen vier Tagen, nach dem Wochenende wussten wir auch sofort wieder wie so wir Badehaus fahren: Wegen euch!

Wir haben viel Lob und auch viel konstruktive Kritik bekommen, einiges eurer Kritik werden wir uns auch zu Herzen nehmen und diesen Winter noch ändern!

Badezuber mit Badegästen und drei Frauen vor dem Badehaus auf der Zuberstufe sitzend

Das war mein persönlicher „Wieder Zuhause“ Moment in Rastede.

Weiter ging es mit dem Mittelaltermarkt auf der Burg Rabenstein im Ahorntal, auf diesen Termin haben wir uns ganz besonders gefreut, war es doch die Orga dieses Termins die uns 2016 den letzten fehlenden Arschtritt gegeben hat unseren Traum, selber ein Badehaus zu bauen, in die Tat umzusetzen. Die Rabenstein hat uns schon vor unseren Bewerbungen für beide Termine gebucht, als wir bei ihnen zugesagt hatten konnten wir ja nicht mehr nicht bauen. Auf der Rabenstein haben sich sowohl die Lager als auch die Orga sehr gefreut, dass Rufus nun ein eigenes Badehaus hat und das er „endlich“ wieder da ist. Dort hatten wir das starke Gefühl wieder Zuhause angekommen zu sein.

Das Badehuas bei Nacht mit Besuch durch die Spielleute von Fisematente

Party vor dem Badehaus

Zwei Wochen später ging es nach Pfohren zum Stadtjubiläum an der Entenburg, diese Veranstaltung war wunderschön und sehr liebevoll von den örtlichen Vereinen organisiert. Wir kamen dort an, einer der Veranstalter sprang zu uns ins Auto um uns direkt bis zu unserem Standplatz zu lotsen. Wir hoffen sehr das sich die Stadt Pfohren dazu entscheidet eine solche Veranstaltung zu wiederholen, da es wirklich viel Spaß gemacht hat.

Baden für den Folk. Metusa zu besuch am Badehaus.

Metusa spielt am Badehaus in Pfohren

Direkt weiter ging es zum längsten MPS, zu den zwei Bückeburg Wochenenden mit Betrieb unter der Woche. Dort haben wir uns mit der Schmiede, die direkt neben uns stand angefreundet. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht mit ihnen als Standnachbarn. Unter der Woche wurden wir ganz schön unter Wasser von oben gesetzt so das der Vorplatz um unsere Zuberstufe schnell zu Mini-Wacken umbenannt wurde. Am ersten Wochenende hatten wir den wohl schönsten Zubertermin der Saison als Katrin ihrem Jan im Zuber einen Heiratsantrag gemacht hat.

Hund im Regen vor dem orientalischen Badehuas

Kili genießt seinen eigenen Schlamm

Der nächste Markt war ebenfalls ein MPS in Karlsruhe, wir durften Beerenweine wieder ent-teeren. Nachdem sie für ihren Ausverkauf in Weil am Rhein gebührend bestraft worden sind kamen sie natürlich bei uns duschen. Wir hatten tollen Besuch von Freunden die wir in Pfohren kennen gelernt haben und es war schön die Süd-Heerlager wieder zu sehen.

mittelalterliche Massageliege im Badehaus

Das Massage Zelt wurde zur mehr Raum Wohnung

Mit einem kurzen Zwischenstopp zu Hause ging es im Anschluss direkt weiter zur Burg Rabenstein, auch das zweite Wochenende war einfach super schön! Ich habe dort liebe Freunde von früher wieder getroffen und mich sehr darüber gefreut. Und wir hatten wieder wundervolle Baderunden!

mittelalterlich orientalisches Badehaus auf Burg Rabenstein

Die ruhe vor dem Sturm

Unser Saison-Finale hatten wir auf dem MPS in Hamburg Öjendorf und entgegen aller Wetten bin ich dort schwanger hingefahren und auch schwanger wieder nach Hause! Natürlich hatten wir zur Sicherheit die Babyschale für den Kleinen dabei, haben sie aber zum Glück nicht gebraucht! Öjendorf war gigantisch! Wir hatten einen perfekten Standort direkt am Campsite Eingang, wir hatten tolle Baderunden und konnten unseren Saison-Abschluss noch mal mit den meisten unserer Lieben gebührend feiern!

Babybesuch auf der Zuberstufe

Beim Saison Finale bereitet sich das Badehaus schon mal auf die Zeit mit Baby vor

 

Unser Saison Resumé ist größtenteils positiv, es ist großartig wieder ein Badehaus zu haben und euch alle als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. Wir wissen nach dieser Saison woran wir noch unbedingt arbeiten wollen! Der Satz den wir auf der Zuberstufe sitzend am meisten gehört haben in Rastede war: „Endlich ist das Bild wieder richtig und ihr seid zurück am Badehaus!“ Und genau so hat es sich auch angefühlt, vollkommen neu und doch wie nach Hause kommen.

Jetzt geht es für uns erst mal bis Dezember in „Elternzeit“ wir warten auf die Ankunft unseres kleinen Mannes. Im Oktober wird auch Dani die ganze Zeit daheim sein und im Dezember geht es für Rufus auf den wunderschönen Weihnachtsmarkt am Götheturm in Frankfurt Sachsenhausen mit einer Beerenweinekutsche.

Wir wollen euch danke sagen für die Kraft, die lieben Worte und die Hilfe die wir dieses Jahr von euch allen bekommen haben! Wegen euch machen wir das. Ein ganz besonderes Danke geht an den Ponyhof, an Mäxchen und an Johnny und Steffi die alle jeder Zeit für uns da waren und uns mit Wort und Tat jeder Zeit geholfen haben. Beim Bau des Badehauses und auch auf den Märkten uns tatkräftig unterstützt haben. Ohne Freunde wie euch hätten wir das nie geschafft!

Alles Liebe, euer Team von Lavabrum Luxurium

Julchen und Rufus

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